Kurse

Welpenkurs

Der Welpenkurs dient in erster Linie der Sozialisierung. Beim Spielen mit anderen Welpen lernen diese das richtige Sozialverhalten für ihr späteres Hundeleben. Mit verschiedenen Übungen werden die Welpen an unterschiedliche Alltagssituationen gewöhnt – z.B. Bodenuntergründe, in der Menschengruppe verweilen, verschiedene Geräusche, aber auch spielerische Sachen, wie durch einen Tunnel laufen oder über den Balken balancieren werden geübt.
Natürlich werden in der Gruppe auch schon kleinere Kommandos wie „Sitz“, „Platz“, „Bleib“ und „Fuß“ geübt und über die verschiedenen „Probleme“ des Welpenalltags ausgetauscht.
Der Welpenkurs wird 3 mal im Jahr angeboten. Es werden pro Kurs 8 Einheiten zu je einer Stunde durchgeführt.

Die maximale Teilnehmerzahl je Kurs ist auf 6 Welpen begrenzt.
Die Welpen sollten bei großen Rassen ca. 9-13 Wochen alt sein, kleinere Rassen können auch schon etwas älter sein. Informationen dazu erhaltet ihr über Conny Schmidt.

Junghundekurs

Im Junghundekurs wird zum einen das Sozialverhalten des Hundes weiter geprägt und zum anderen der Grundgehorsam mit verschiedenen Übungen gefestigt. Es werden Alltagssituationen nachgestellt, in denen Mensch und Hund lernen können sich richtig zu verhalten. Auch die Einübung und Festigung der Grundlektionen, wie „Sitz“, „Platz“, „Bleib“ und „Fuß“, sowie der Austausch über die verschiedenen „Probleme“ des Junghundealltags sind Inhalt des Kurses.
Der Junghundekurs wird 3 mal im Jahr angeboten. Es werden pro Kurs 8 Einheiten zu je einer Stunde durchgeführt.

Die maximale Teilnehmerzahl je Kurs ist auf 6 Junghunde begrenzt.
Das Alter der Junghunde bei Kursbeginn sollte maximal 10 Monate betragen.

Informationen dazu erhaltet ihr über Doreen Conrad oder Ines Schwarze.

Unterordnung im Alltag

In der Grundausbildung werden die im Welpen- oder Junghundealter gelernten Kommandos, wie „Sitz“, „Platz“, „Bleib“ usw. gefestigt, damit der Hund diese auch unter Ablenkung und äußeren Einflüssen ausführen kann. Wenn der Hund die Grundkommandos problemlos umsetzen kann, ist der Hund bereit zum Ablegen der Begleithundprüfung.

Informationen dazu erhaltet ihr über Angelika Kokel.

Begleithunde-Gruppe

Das Mindestalter des Hundes für Prüfungen beträgt 15 Monate. Die Prüfung im Unterordnungsteil erfolgt nach einem festgelegten Schema. Gefordert wird Fuß gehen mit und ohne Leine, Durchgehen einer Menschengruppe, Sitz und Platz mit anschließendem Abrufen. Eingefügt sind Wendungen, Tempowechsel und Anhalten. Außerdem muss der Hund, während ein anderer Hundeführer seinen Unterordnungsteil absolviert, unangeleint in einer Entfernung von ca. 30 Metern zu seinem Hundeführer abliegen. Des Weiteren wird außerhalb des Hundeplatzes das sichere und freundliche Verhalten des Vierbeiners gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern (Radfahrer, Spaziergänger, Jogger, etc.) und anderen Hunden überprüft. Diese Prüfung ist Grundlage für die Teilnahme an weiteren Prüfungen und Wettkämpfen im Hundesport, wie z. B. Agility.

Die für die Begleithundeprüfung geforderten Fähigkeiten werden in dieser Gruppe schrittweise erlernt.

Informationen dazu erhaltet ihr über Susann Riedig.

Zwergengruppe

Diese Gruppe wurde den kleineren Hunderassen (Malteser, Dackel…) gewidmet, um dort mit gleich großen Artgenossen spielen und arbeiten zu können.

In dieser Gruppe erlernen die Hunde hauptsächlich Grundgehorsam, die Bindung zum Herrchen/Frauchen und das Sozialverhalten untereinander.

Auch Agility spielt eine kleine Rolle. Die Hunde werden spielerisch an verschiedene Geräte herangeführt.

Die maximale Teilnehmerzahl je Kurs ist auf 6 Junghunde begrenzt. Vorraussetzung für diese Gruppe ist ein Mindestalter von 12 Monaten!
Informationen dazu erhaltet ihr über Nicole Lange.

Nasenarbeit für Hunde

In dieser Gruppe können Herrchen oder Frauchen mit ihren Hund zusammen auf die Suche gehen. Gesucht werden Personen die im Wald oder Straßenbereich versteckt werden. Das gemeinsame Suchen fordert und fördert die Bindung zwischen Mensch und Hund.
Die Nasenarbeit ist eine artgerechte Beschäftigung an der nicht nur der Hund seine Freude hat.

Informationen dazu erhaltet ihr über Susann Jahner.

Rally Obedience

Diese Sportart ist für fast jeden Hundehalter geeignet und passt durch die abwechslungsreiche Vielfalt auch zu den meisten Hunden. Rally Obedience kommt mit wenig Zubehör aus und ist unkompliziert durchführbar. Nicht nur für Profis: selbst Kinder können im Parcours schon spielerisch mit ihrem Hund Unterordnungsübungen probieren.

Im Vordergrund steht die perfekte Kommunikation zwischen Mensch und Hund, denn beim Rally Obedience ist partnerschaftliche Zusammenarbeit als Team gefragt.

Rally Obedience ist in Deutschland noch eine recht junge Sportart. Sie wurde vor einigen Jahren in den USA entwickelt und hat dort bereits eine große Anhängerschaft erobert.
Informationen dazu erhaltet ihr über Susann Riedig.